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Brigitte Bardots Grab

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 Brigitte Bardots Grab
Marinefriedhof Saint-Tropez, Chemin des Graniers 8

Anfang Januar 1983 besuchte die gebürtige Pariserin und Wahl-Saint-Tropez-Bewohnerin Brigitte Bardot vor laufenden Fernsehkameras das Grab ihrer Eltern, die in den 1970er-Jahren verstorben waren. Ihr Haus, La Madrague, lag in der Nähe, und sie sprach über diesen besonderen Ort, aber auch über ihre Angst vor dem Tod.

Brigitte Bardot, auch bekannt unter ihren Initialen „BB“, wurde am 28. September 1934 in Paris geboren und starb am 28. Dezember 2025 in Saint-Tropez. Sie war eine französische Schauspielerin, Model und Sängerin. Mit 45 Filmen und über 70 Liedern zählt sie zu den berühmtesten Künstlerinnen der Welt. Nachdem sie 1973 ihre Schauspielkarriere unterbrochen hatte, engagierte sie sich in den 1970er Jahren stark für Tierrechte.


Brigitte Bardot ist nicht allein auf dem Marinefriedhof; sie ruht neben den Gräbern von Vadim, Braclay und Bachelet.

Roger Vadim, geboren als Vadim Plemmianikoff (1928–2000), war ein französischer Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler, Schriftsteller und Dichter. Er machte Brigitte Bardot mit dem Film „Und ewig lockt das Weib“ (1956) berühmt.
Der Regisseur machte die junge Frau der Welt bekannt. Im Februar 2000 starb er im Alter von 72 Jahren an Krebs. An seinem Beerdigungstag war Brigitte Bardot an der Seite von Marie-Christine Barrault, seiner letzten Ehefrau, sowie von Jane Fonda und Catherine Schneider, die ebenfalls sein Leben geprägt hatten. Roger Vadim, geboren als Vadim Plemmianikoff (1928–2000), war ein französischer Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler, Schriftsteller und Dichter.

Eddie Barclay, geboren als Édouard Ruault (1921–2005), Jazzmusiker und Musikproduzent In Saint-Tropez ist Eddie Barclay für seine legendären Partys in Weiß unvergesslich. Geboren 1921 und gestorben 2005, ruht er auf dem Friedhof, und sein Grabmal ist außergewöhnlich. Der Musikproduzent ist bekannt für seine acht Ehen, aber vor allem für sein Plattenlabel Barclay. Er produzierte und förderte die Karrieren zahlreicher Künstler – Dalida, Jacques Brel, Charles Aznavour, Léo Ferré, Hugues Aufray, Eddy Mitchell, Michel Delpech, Nino Ferrer, Nicoletta, Daniel Guichard und viele andere.

Sein Grabmal ist, wie seine Karriere, musikalisch – mit Schallplatten! Auch sein richtiger Name ist eingraviert: Édouard Ruault. Sein Grabspruch? Eine trotzige Geste gegen Tod und Trauer: „Lasst die Party weitergehen!“

Pierre Bachelet (1944–2005), Sänger. Er starb am 15. Februar 2005 im Alter von sechzig Jahren in seinem Haus in Suresnes und wurde in Saint-Tropez beigesetzt. Zu seinen größten Hits zählen „Les Corons“, „Elle est d'ailleurs“, „Marionnettiste“ und „En l'An 2001“.

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